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Die Orgel von Franz Jacob Späth (1750) Das Instrument des Regensburger Meisters Frantz Jacob Späth (1714-1786) in der Kirche St. Oswald ist die einzige im Wesentlichen bis heute erhaltene große Orgel aus Regensburgs ruhmreicher Vergangenheit. Musik der Gesandten Georg Muffat: Johann Pachelbel: Johann Kaspar Kerll: Johann Pachelbel: Joseph Ferdinand Seeger (1716-1817): Jiri Karel Holtzmaister: Justin Heinrich Knecht: Johann Kaspar Kerll: Johann Ludwig Krebs: Trio in e Choral “Was Gott tut, das ist wohlgetan” Georg Muffat:
An der Orgel: Stereo, DDD, Aufnahme: 2005 Preis: 15 EUR Bestellnummer: ACD-1021 |
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1751. Orgelspiel in der Oswaldkirche. Die bisherigen Kircheneinkünfte litten es nicht, daß in der Mittagskirche zu St. Oswald die Orgel geschlagen worden. Auf Antrag einiger Gesandtschaften namentlich der Schwedischen Gesandtin von Haren wurde indessen, da sie erboten dem Organisten jährlich 20 fl. dafür zu geben, solches beliebt, derselbe angewiesen, dieß Honorar jährlich bey der Frau Gesandtin abzuholen und wenn es nicht mehr gezahlt würde, das Schlagen der Orgel wieder einzustellen. “Das klug aufgestellte Programm lässt aufgrund seiner Vielfalt keine Eintönigkeit aufkommen. Stefan Baiers Artikulationskunst ist vom Feinsten, seine Registrierungen sind eine geglückte Mischung von Wissen und Geschmack; die Wiedergabe der Stücke ist durchaus glutvoll ... Das gut gemachte Booklet ist ein weiterer Pluspunkt dieser empfehlenswerten Edition.” “Stefan Baier hat das Instrument in Sankt Oswald zu Regensburg - eine Frantz-Jakob-Späth-Orgel von 1750 - |
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